Die BLAU-WEISS Trikots

Seit 1970 wird bei BLAU-WEISS Tischtennis gespielt und dies in vielen verschiedenen Trikots. Sie waren nicht nur blau und weiss, sondern auch rot, rosa, grün, gelb und schwarz. Sie waren mit oder ohne Werbung – natürlich waren auch einige „Modesünden“ dabei – aber das merkt man ja nur erst viele Jahre später.

1969
In einem „zarten Blau“ stand die erste Blau-Weiss Mannschaft da.

1970 – 1976
Für die erste Saison brauchte man „richtige“ Trikots. In dunklem Blau mit weißen Ärmeln ging es in erstmals um Punkte

Hier sieht man Peter Häringer und Dieter Geiser. (Leider gibts hier nur ein schwarzweiss Bild.)

1977 – 1979
Die dunkelblauen Polohemden hatten jetzt einen modischen Kragen.

Franz Zähringer trägt das neue Trikot sichtlich gelassen oder mit voller Konzentration.

1979 – 1987
Die 80er – die Trikots sind „hellbau“ geworden – das legendäre ADIDAS-Trikot mit den drei Streifen.

Pralle Brust im neuen Trikot: Norbert Wunsch, Reinhard Wehrle und Peter Frey.

Die Herren 1 bekamen 1986/87 ein eigenes Trikot: Achim Romer in hellblauem Polohemd. (Leider gibts hier nur ein schwarzweiss Bild.)

1988 -1991

ROT – ups, da verließen die Blau-Weissen erstmals ihre Farben. Die AHORN-Polohemden waren aus Baumwolle.

Zumindest die dunkelblauen Ärmel lassen Herbert Pielmaier und Michael Thoma als BW-Spieler erkennen.

Die Herren 1 hatten 1990/91 ihr eigens Trikot – ROSA – Geschmackssache – die türkisen Kragen machen die Sache nicht besser. Norbert Wunsch gefällts – hielt nur eine Saison.

1992 – 1997
Die wilden 90er bringen eine Vielzahl von Farben auf das SKITT-Trikot – wie viele sind das denn?

Modisch wollen sie sein: Michael Thoma und Andreas Oßwald.

In die Saison 1994/95 gab es nur für die Herren 1 ein leicht-verändertes SKITT-Trikot.  Bernd Hügle findets, trotz den vielen Farben, sichtlich zum Lachen.

Das Bankhaus Mayer stieg in der Saison 1996/97 als Sponsor ein – die Herren 1 und die gesamte Jugendabteilung erhielten ein grün-orangenes SKITT-Trikot mit Werbung des Sponsors. Dies alles kann Martin Zoller nur ein müdes Lächeln abringen.

1997 – 2003
Nun wurden die Trikots ganz GRÜN – Sponsor Bankhaus Mayer und DONIC sei Dank. Dazu gab es erstmals passende Trainingsanzüge für alle.

Peter Frey und Max Vogtsbereger sehen auch in Grün gut aus.

Unsere Damen gehen in einem leicht-veränderten grünem NITTAKU-Trikot in die Saison 1999/2000.

Nun auch GELB – ja die Farbe hatten wir noch nicht. Die Herren 1 mit Nicolas Emmerling, Thomas Ogunrinde und Jochen Burt gehen in STIGA „hellerleuchtet“ in die Saison 2001-2002.

Die Jugendmannschaft kehrt in der Saison 2001-2002 mit einem Blauen STIGA-Trikot zu den BW-Farben zurück.

2004 – 2006
Nun geht auch die gesamte Abteilung zu blauen Trikots zurück – sieht gut aus.

Mit dem blau-schwarzen STIGA-Trikot gewinnen Alexander Disch und Herbert Pielmaier doch fast jedes Spiel.

Die Erste spielt in 2003/04 mit einem hellblauen TSP-Trikot – schick der Jochen Burt.

2006 – 2010
In taubenblauen ADIDAS-Trikot gehts auf Punktejagd – erneut gibts auch passende Trainingsanzüge. Erstmals prangt das Vereinswappen auf der Brust. Der Rücken ziert das Logo von SOLAR-POWER.

Bernd Hügle, Andreas Held und Andreas Oßwald finden´s toll.

2010 – 2015
Die Trikots werden wieder dunkler, aber mit blau-weiss-Ärmel – diesmal von STIGA. Als Rücksponsor präsentiert sich die Vereinsgaststätte SCHÖNBERGBLICK.

Sieht sogar bei Tobias Wagner (grins) gut aus.

Die Jugendtrikots sehen in der ersten Saison (2010/11) noch anderst aus, wechseln aber dann zu den Trikots, die alle haben.

Die Jugend-, Schüler- und Minimannschaft erhalten zur Saison 2014/15 neue blaue STIGA-Trikots mit gelben Streifen. Hier präsentiert sich Jonas Schuler.

seit 2015
Erstmal gibt es gleiche Trikot für alle. Das schwarze STIGA-Trikot mit den blau-weissen Strefen tragen alle Spieler – von der Herren 1 bis zur Schülermannschaft. Natürlich darf das Vereinswappen nicht fehlen – auf dem Rücken prangen zum ersten Mal die Spielernamen zusammen mit dem Logo der BADISCHEN-BEAMTENBANK.

Volker Löser sieht gut darin aus.

… und unsere Damen Christine Puchtler und Judith Beissert toppen natürlich alles.